BIBBONA UND UMGEBUNG
Die Umgebung eröffnet unzählige und vielfältige Möglichkeiten für einen wahren Toskanaurlaub.
Wer Radtouren liebt, kann mit dem Fahrrad zu den nur 4 km entfernten Stränden und Pinienhainen von Marina di Bibbona fahren. Auf den nur wenige Meter vom Strand entfernten Naturpfaden der Pinienwälder gelangt man im Schatten hundertähriger Pinien bis Marina di Cecina.
In 3km Entfernung, kurz nach dem Ortszentrum von Bibbona, liegt die ‘Macchia della Magona’ eine herrlicher, imposanter, 1.600 Hektar grosser Mittelmeerbuschwald mit 16 Wanderpfaden.
In ebenfalls ca. 3 km Entfernung liegt die berühmte, vom Dichter Giosue Carducci besungene Zypressenallee, die nach Bolgheri führt, laut einer amerikanischen Untersuchung einer der ersten fünf Orte DER WELT, an dem die Menschen leben möchten. Bei Bolgheri liegt auch die Via Bolgherese (die hiesige Weinstrasse), welche sich parallel zur alten Aureliastrasse durch die Weingärten von Castagneto Carducci schlängelt: hier hat man die Möglichkeit hat, einige der berühmtesten Weine Italiens in den zahlreichen Weinkellern zu verkosten.
Eine Weinstrasse bietet aber nicht nur Weingärten und Weinkeller in einem traditionellen Weinbaugebiet sondern auch Naturschönheiten und kulturelle und historische Anziehungspunkte, welche das touristische Angebot vervollständigen.
Unter diesen Vorraussetzungen entstand die „Weinstrasse der Etruskerküste“: grossartige Weine, eine Generation junger, enthusiastischer Weinbauern, aber vor allem ein sich parallel zur Küste erstreckender Landstrich mit allem was das Herz des Besuchers höher schlagen lässt. Man findet hier mittelalterliche Ortschaften mit einem noch menschengerechten Lebensrhytmus, ein mit Wäldern bedecktes Hügelland in dem man nicht selten Wildschweinen und Rehen begegnen kann, atemberaubende Ausblicke in denen das azurblaue Meer und das intensive Grün der Mittelmeervegetation miteinander verschmelzen und eine heitere und gastfreundliche Bevölkerung. Geschmackvolle und naturbelassene gastronomischen Köstlichkeiten begleiten die Verkostung der auf dieser Erde gewachsenen Weine. 
Für Naturliebhaber gibt es unweit von Bolgheri eine Oase des WWF und die Küstenparks von Rimigliano und Sterpaia.
Einen Einblick in die Kultur der Etrusker gibt der Archäologiepark von Baratti und Populonia mit der Nekropole, der etruskischen Akropolis und dem archäologischen Museum von Populonia.
Ein weiterer Anziehungspunkt ist das in einen Bergbau-Museumspark umgewandelte ehemaligen Bergwerk von San Silvestro.
An der Etruskerküste kann man einen erholsamen Badeurlaub genießen und vom Hafen von Piombino aus der Insel Elba und den anderen Inseln des toskanischen Archipels einen Besuch abstatten - entweder in Eigenregie oder indem man an den verschiedenen organisierten Ausflügen mit Führung teilnimmt.
Das Hinterland verzaubert seinen Besucher mit seinen vielen kleinen, auf das Mittelalter zurückgehenden Ortschaften wie Bibbona, Casale Marittimo, Montescudaio, Castagneto Carducci, Bolgheri, Campiglia Marittima und Suvereto.
In Volterra, einem wahren, von den Etruskern erbautem Juwel, welches später von den Römern und dann von seine mittelalterlichen Bewohnern geprägt wurde, befindet sich das ‚Guarnacci-Museum’, das reichhaltigste Etruskermuseum Italiens.
Nicht weit von Volterra entfernt liegt das wunderschöne, durch die mittelalterlichen Wohntürme weltberühmte San Gimignano.
|